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Es gibt Menschen, die über sich hinauswachsen, wenn das Leben sie vor große Herausforderungen stellt. Einer von ihnen ist Holger Mickan, Moderator unserer Community Verhinderungspflege Netzwerk – einer der am schnellsten wachsenden Pflege-Communities in Deutschland mit über 23.000 Mitgliedern.Vor kurzem haben die Ruhr Nachrichten Holger einen Artikel gewidmet. Darin wird er als „Pflege-Influencer“ beschrieben – ein Titel, der zeigt, wie sehr sein Engagement in der Pflege wahrgenommen wird. Da der Beitrag dort kostenpflichtig ist, möchten wir Ihnen hier eine kurze Zusammenfassung geben. So erhalten Sie einen Einblick in Holgers Geschichte und Engagement. Wer noch tiefer in seine Geschichte eintauchen möchte, findet den vollständigen Artikel selbstverständlich direkt bei den Ruhr Nachrichten.Holger ist nicht nur Moderator. Er ist Ratgeber, Mutmacher, Stimme für Angehörige – und er ist selbst pflegender Ehemann. Im Jahr 2022 veränderte ein einziger Moment alles: Seine Frau Elvira stürzte bei einem alltäglichen Handgriff und verletzte sich schwer. Die Diagnose: Pflegegrad 3 – eine Situation, die umfangreiche Hilfe im Alltag erforderlich machte. Seitdem kümmert sich Holger Tag für Tag um sie, hebt den schweren Rollstuhl ins Auto, organisiert Arztbesuche und steht ihr in allen Lebenslagen zur Seite.Dabei hat er selbst gesundheitliche Einschränkungen, die ihn eigentlich bremsen könnten. Doch anstatt aufzugeben, fand Holger in dieser Situation eine neue Kraft. Er begann, sich tief in die komplizierte Welt der Pflegegesetze einzuarbeiten. Schnell wurde ihm klar: Wenn selbst Fachleute oft an den Anträgen und Regeln scheitern, wie sollen dann pflegende Angehörige ohne Unterstützung den Überblick behalten?So wurde aus Holger ein Pflege-Influencer. Jeden Morgen beginnt er mit einer Tasse Kaffee am Computer – und mit dem festen Vorsatz, anderen zu helfen. In unserer Community beantwortet er täglich Fragen, klärt über rechtliche Stolpersteine auf und nimmt den Menschen die Angst vor Formularen und Paragraphen. Seine Erfahrung schenkt anderen Mut. Sein Engagement gibt Hoffnung in einer Zeit, in der sich viele Angehörige allein gelassen fühlen.„Warum soll ich mein Wissen nicht teilen?“ – dieser Satz beschreibt Holger wohl am besten.Wir bei FLEXXI Care sind unglaublich stolz darauf, Holger in unserer Mitte zu haben. Sein Einsatz ist nicht selbstverständlich – er ist ein Geschenk an alle, die Teil des Netzwerks sind, und ein Beweis dafür, wie stark Gemeinschaft sein kann.Dass Holgers Einsatz nicht nur in unserer Community, sondern auch darüber hinaus Anerkennung findet, zeigt der Artikel der . Wer ihn in voller Länge lesen möchte, findet ihn – der Zugang ist allerdings kostenpflichtig.👉 Sie möchten ebenfalls Teil dieser einzigartigen Community werden? Das Verhinderungspflege Netzwerk Unser Netzwerk bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Beteiligten auszutauschen, wertvolle Infos zu erhalten und praktische Tipps zur Verhinderungspflege zu teilen. Treten Sie bei und profitieren Sie von der Community! Jetzt beitreten🎥 Und falls Sie Holger einmal persönlich erleben möchten: In unserem Interview auf YouTube spricht er über seine Geschichte, seine Motivation und seine Botschaft an alle pflegenden Angehörigen...
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Zu Corona noch als Helden gefeiert und inzwischen fast vergessen. Schon fast drei Monate lang streiken die Beschäftigten aller sechs nordrhein-westfälischen Unikliniken, so einen langen und großen Streik dieser Berufsgruppe gab es noch nie in Deutschland, aber die Öffentlichkeit hört so gut wie nichts von diesem historisch langen Streik. In Köln, Bonn, Essen, Münster, Aachen und Düsseldorf streikten verschiedene Berufsgruppen, nicht nur Pflegekräfte, sondern etwa auch Personal aus den Laboren, dem Krankentransport und den Betriebskindergärten. Insgesamt ging es in den Verhandlungen um rund 25.000 Beschäftigte.Der Streik begann Anfang Mai, nachdem ein 100-tägiges Ultimatum der Gewerkschaft Verdi an die Landesregierung abgelaufen ist. Gefordert wurde ein Entlastungsvertrag, wie ihn Beschäftigte in Berlin im vorherigen Jahr erstreikt haben. Dabei ging es nicht nur um mehr Geld, sondern vor allem um bessere Arbeitsbedingungen. Feste Personaluntergrenzen für Arbeitsschichten und ein Freizeitausgleich, wenn sie trotzdem unterbesetzt arbeiten müssen, werden gefördert. Um diesen Punkt wurde besonders lange verhandelt und am 19. Juli 2022 gab es endlich eine Einigung. Für einige der streikenden Berufsgruppen soll es einen freien Tag geben, für sieben Belastungspunkte. Rückblickend sind sich viele Klinikbeschäftigte einig, dass sie die Arbeitsbedingungen seit 2003 verschlechtert haben, nachdem die „Diagnosis Related Groups“ eingeführt wurden. Dabei erhalten Krankenhäuser Pauschalen für Patienten*innen und deren Diagnosen, was dazu führt, dass es sich finanziell mehr lohnt sie schnell zu entlassen, statt sich intensiv um sie zu kümmern. Der vereinbarte Tarifvertrag ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung für Berufsgruppen, die nicht genug Geld, Unterstützung und Respekt erhalten. Aber um die existierenden Probleme langfristig zu lösen, werden tiefgreifende Reformen im deutschen Gesundheitswesen notwendig sein.   Quelle: Der Freitag, 2022, lesen Sie den Artikel hier. ..
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