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Pflege hört nicht auf, nur weil Sie müde sind. Oder krank. Oder einfach mal eine Pause brauchen.Und trotzdem verzichten jedes Jahr hunderttausende pflegende Angehörige auf mehrere tausend Euro Unterstützung, die ihnen gesetzlich zusteht – einfach, weil niemand ihnen richtig erklärt, wie Verhinderungspflege wirklich funktioniert.Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor. Sie pflegen einen Menschen zu Hause. Sie organisieren den Alltag, Termine, Medikamente, Emotionen. Und irgendwo im Hinterkopf wissen Sie: „Da gibt es doch diese Verhinderungspflege …“ Aber: die Informationen widersprechen sich jede Pflegekasse erklärt es anders und am Ende bleibt die Angst, etwas falsch zu machenGenau hier verlieren viele Familien ihr Geld.„Uns hätte das früher jemand erklären müssen“ Das hören wir oft.Holger Mickan und Thomas Kusterer, Moderatoren des Verhinderungspflege Netzwerks, begleiten seit Jahren pflegende Angehörige. Menschen, die Verantwortung tragen – und dabei selbst oft vergessen werden. Das Verhinderungspflege Netzwerk Unser Netzwerk bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Beteiligten auszutauschen, wertvolle Infos zu erhalten und praktische Tipps zur Verhinderungspflege zu teilen. Treten Sie bei und profitieren Sie von der Community! Jetzt beitretenGemeinsam mit FLEXXI Care haben sie deshalb einen Verhinderungspflege-eGuide entwickelt, der nicht belehrt, sondern erklärt. Nicht verwirrt, sondern Orientierung gibt. Und vor allem: typische Fehler verhindert, die bares Geld kosten.Der häufigste Irrtum: „Das lohnt sich für uns eh nicht“ Doch. Tut es. Seit der Zusammenlegung von Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege steht Ihnen ab Pflegegrad 2 ein jährliches Entlastungsbudget von bis zu 3.539 € zur Verfügung. Und trotzdem:wissen über 50 % der Berechtigten nicht einmal, dass sie Anspruch haben stellen Anträge zu spät oder verzichten ganz, weil es „zu kompliziert“ wirktDabei ist Verhinderungspflege genau dafür gedacht: 👉 damit Pflege nicht zur Überlastung wird 👉 und Angehörige ohne schlechtes Gewissen pausieren könnenDiese Fehler kosten pflegende Angehörige jedes Jahr Tausende Euro Hier ein paar der häufigsten Stolpersteine, die wir in der Praxis sehen:Der Antrag wird zu spät gestellt - Ab 01.01.2026 gilt: Die Erstattung ist nur noch bis zum Ende des Folgejahres möglich. Wer Fristen verpasst, verliert den Anspruch – endgültig.Verhinderungspflege wird „einfach gemacht“, aber nicht korrekt abgerechnet - Viele organisieren Ersatzpflege, reichen Belege ein – und wundern sich später über Ablehnungen oder gekürzte Beträge.Die Vorfinanzierung wird unterschätzt - Oft müssen Familien die Kosten zunächst selbst tragen und wochenlang auf die Erstattung warten. Für viele ist das eine enorme finanzielle Belastung.Änderungen werden nicht mitbekommen - Neue Budgets, weggefallene Vorpflegezeiten, neue Fristen – wer sich auf alte Infos verlässt, riskiert Geld zu verlieren.Verhinderungspflege ist kein Gnadenakt – sie ist Ihr Recht Und genau deshalb haben wir diesen eGuide erstellt. Nicht als Gesetzestext. Sondern als klare, verständliche Schritt-für-Schritt-Erklärung, die zeigt:wer Anspruch auf Verhinderungspflege hat wie Sie sie konkret beantragen was sich 2025 und 2026 geändert hat wie Sie typische Fehler vermeiden und wie Sie sich finanziell entlasten können👉 ohne Fachchinesisch 👉 ohne Angst, etwas falsch zu machenUnterstützung, die Ihnen wirklich hilft – auch digital Im eGuide stellen wir Ihnen auch Lösungen vor, die den Alltag spürbar erleichtern: 🤖 Der FLEXX-i Chatbot Er führt Sie Schritt für Schritt durch den Antrag auf Verhinderungspflege – verständlich, kostenlos und rund um die Uhr. Aus einem komplizierten Formular wird ein Gespräch. Ihr Verhinderungspflege-Assistent FLEXX-i Jetzt Antrag mit FLEXX-i stellen💳 Die FLEXXI Sorgen Los Karte Wenn Sie Verhinderungspflege nicht vorfinanzieren können oder wollen, übernimmt FLEXXI die Zahlung der Pflegekraft für Sie. Sie warten nicht auf die Pflegekasse – sondern gewinnen sofort Entlastung. Die FLEXXI Sorgen Los Karte: Verhinderungspflege ganz ohne Stress Jetzt beantragenDieser eGuide ist für Sie, wenn …Sie einen Angehörigen zu Hause pflegen Sie das Gefühl haben, ständig funktionieren zu müssen Sie wissen wollen, welche Unterstützung Ihnen wirklich zusteht und wie Sie sie bekommen, ohne sich durch Paragrafen zu kämpfenVerhinderungspflege-eGuide herunterladen Gemeinsam mit Holger Mickan und Thomas Kusterer haben wir alles gebündelt, was pflegende Angehörige wirklich wissen müssen. 📘 „Pflege braucht Pausen – Verhinderungspflege einfach erklärt“ Ihr Verhinderungspflege-eGuide Pflege braucht Pausen. Verhinderungspflege einfach erklärt Kostenlosen eGuide herunterladenverständlichpraxisnahaktuell (inkl. Änderungen 2025/2026)👉 Zum kostenlosen Verhinderungspflege-eGuide ..
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Es ist eine harte Entscheidung die Eltern ins Pflegeheim zu schicken, oder zu entscheiden die Angehörigen zu Hause zu pflegen. Für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige wird es jetzt noch teurer und schwieriger, den der Eigenanteil für Pflege wird wahrscheinlich stark steigen, da ab dem 1. September Pflegekräfte höhere Gehälter erhalten werden.Für den 95 Jahren alten Fritz Kempter der im Seniorenpark Leipzig wohnt, wird sich der Eigenanteil vermutlich um 250 € erhöhen. Was er sich nicht leisten kann. Schon vor dem Kostenanstieg konnten sich viele Menschen ein Altenheim oder einen ambulanten Pflegedienst nicht leisten, aber jetzt wird sich die Situation wahrscheinlich verschlimmern. Zu den steigenden Löhnen, kommen die steigenden Lebensmittel und -Energiepreise und eine resultierende Inflation, die die Pflege in Deutschland immer teurer macht. Als Resultat werden viele Familienangehörige Ihre Angehörige länger oder nur zu Hause pflegen, was viele vor eine schwierige finanzielle und emotionale Aufgabe stellt. Pflegebedürftige bräuchten Entlastungen, den sonst würden die Preissteigerungen viele Menschen in existenzielle Not bringen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist sich der Situation angeblich bewusst und verspricht eine Decklung beim Eigenteil für Pflege. Wie aber das genau aussehen und umgesetzt werden soll, ist noch nicht bekannt. Pflegeheimbewohner erhalten zwar auch neue Entlastungen, in Form von einem Zuschlag der Pflegekassen, der mit der Dauer des Heimaufenthalts steigt, aber selbst diese reichen oft nicht aus, um den steigenden Eigenanteil zu decken. Grund dafür ist, dass Pflegeversicherungen nur einen Teil der Kosten für die Pflege tragen, und Ausgaben für Unterkunft und Verpflegung müssen Heimbewohner, oder deren Familien, selbst bezahlen.  Es wichtig und richtig, dass Pflegekräfte endlich ein höheres Gehalt erhalten, für die besondere Arbeit, die Sie leisten. Es wirkt aber, als ob der Effekt der höheren Löhne von der Bundesregierung nicht vollständig zu Ende gedacht wurden. Vor allem zu Zeiten, einer Energie- und Inflationskrise, scheint es, dass Pflegebedürftige und deren Angehörige vernachlässigt werden. Eine Lösung wäre es, die Pflege zu Hause kostengünstiger und einfacher zu machen, was das Hauptziel von uns bei FLEXXI Care ist. Aber ohne durchdachte und strukturierte Reformen in der Altenpflege, wird Deutschland mit der rasant steigenden Zahl der Pflegebedürftigen in Zukunft nicht zurechtkommen.  Quelle: 2022, Stern, lesen Sie den Artikel hier. ..
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Bis 2030 wird es nach Angaben des Barmer-Pflegereports 6 Millionen Pflegebedürftige geben, das sind 2 Millionen mehr als dieses Jahr. Das kann zu einer Situation führen, wo nur noch Wohlhabende gepflegt werden können, da bis 2035 voraussichtlich eine halbe Million Pflegekräfte fehlen werden.Dabei gibt es einige Möglichkeiten, die Situation zu verbessern. Zum Beispiel, Sven Halldorn vom bpa-Arbeitgeberverband kritisiert, wie lange derzeit die Anerkennung von ausländischen Fachkräften dauert, meistens über ein Jahr und länger. Das führt oft dazu, dass Fachkräfte lieber wohin gehen, wo es schneller geht und Englisch gesprochen wird. Eine positive Entwicklung ist, dass zum 1. September Gehälter in Tarifhöhe gezahlt werden, aber mehr Geld alleine wird nicht reichen. Symbolisch dafür ist der bedarfsorientierte Personalschlüssel, der im Pflege-Ticker vom 30.08.22 beschrieben wird. Dieser, soll genaue Personalgrenzen für bestimmte medizinische Aufgaben festlegen, aber das nur in Krankenhäusern. Eugen Brysch von der Deutschen Stiftung Patientenschutz kritisiert das stark: „Lauterbach ignoriert die Altenpflege! Wenn er von Pflege redet, dann schaut er nur auf die Krankenhäuser.” Hier zeige sich das Gesundheitsministerium „beratungsresistent, selbst bei erdrückenden, explodierenden Kosten“. Opfer seien die Pflegebedürftigen und die Pflegekräfte.Am Ende läuft es immer auf den gleichen Punkt hinaus. Pflegekräfte müssen mehr gehört werden, egal ob in der Altenpflege, im Krankenhaus oder freiberuflich. Denn diese wissen am besten, was gemacht werden muss, um diesen gesellschaftlich so wichtigen Beruf wieder lohnenswert zu machen. Quelle: 2022, Bild, lesen Sie den Artikel hier...
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Gesundheitsminister Karl Lauterbach arbeitet zurzeit an einem “Krankenhauspflegeentlastungsgesetz”, das Personalvorgaben für Kliniken bestimmen soll. Dabei wird der Bedarf an Pflegepersonal an der benötigten Arbeitslast in den Kliniken richten.Das System wurde gemeinsam von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Gewerkschaft Verdi entwickelt, wobei Krankenhäuser mit Tarifverträgen zur Entlastung des Pflegepersonals vom System ausgeschlossen sind, als auch Intensivstationen.Bei der sogenannten Pflegepersonalregelung 2.0 (PPR 2.0) werden die Patienten täglich je nach Pflegebedarf in unterschiedliche Leistungsstufen eingeteilt. Dabei wird unterschieden nach Körperpflege, Ernährung oder Mobilisierung sowie nach der speziellen Pflege nach Operationen oder der Wund- und Heilbehandlung. Jeder Stufe sind bestimmte Minutenwerte zugeordnet. Dadurch ergibt sich für jeden Patienten eine bestimmte Zeit, aus dem der Personalbedarf abgeleitet werden kann.Nächstes Jahr sollen die neuen Vorgaben getestet werden, um reale Werte zur Bemessung des Personals festzulegen, bevor sie voraussichtlich 2024 eingeführt werden. Falls dann ab 2025 Kliniken gegen die Vorgaben verstoßen, können diese Sanktionen erwarten.Die Menge an extra Personal, die so ein System benötige, wird dabei nicht angesprochen. Es wird davon ausgegangen, dass 40.000 bis 80.000 zusätzliche Pflegekräften benötigt werden, aber woher diese kommen sollen, weiß man anscheinend nicht. Diese Personalbemessung, würde helfen zu zeigen, wie viel Personal wirklich benötigt wird, schafft dabei selber aber keine neuen Arbeitsplätze.Wie so oft, wird dabei die Altenpflege übersehen, den in Lauterbachs Plan fehlt jegliche Erwähnung von Pflegebedürftigen, die in Heimen oder zu Hause professionelle Betreuung benötigen. Brysch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) sagt dazu, „Damit hat die Bundesregierung die zwei Millionen Pflegebedürftigen vergessen, die täglich auf professionelle Hilfe angewiesen sind.“Quelle: 2022, BR24, lesen Sie den Artikel hier...
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Zu Corona noch als Helden gefeiert und inzwischen fast vergessen. Schon fast drei Monate lang streiken die Beschäftigten aller sechs nordrhein-westfälischen Unikliniken, so einen langen und großen Streik dieser Berufsgruppe gab es noch nie in Deutschland, aber die Öffentlichkeit hört so gut wie nichts von diesem historisch langen Streik. In Köln, Bonn, Essen, Münster, Aachen und Düsseldorf streikten verschiedene Berufsgruppen, nicht nur Pflegekräfte, sondern etwa auch Personal aus den Laboren, dem Krankentransport und den Betriebskindergärten. Insgesamt ging es in den Verhandlungen um rund 25.000 Beschäftigte.Der Streik begann Anfang Mai, nachdem ein 100-tägiges Ultimatum der Gewerkschaft Verdi an die Landesregierung abgelaufen ist. Gefordert wurde ein Entlastungsvertrag, wie ihn Beschäftigte in Berlin im vorherigen Jahr erstreikt haben. Dabei ging es nicht nur um mehr Geld, sondern vor allem um bessere Arbeitsbedingungen. Feste Personaluntergrenzen für Arbeitsschichten und ein Freizeitausgleich, wenn sie trotzdem unterbesetzt arbeiten müssen, werden gefördert. Um diesen Punkt wurde besonders lange verhandelt und am 19. Juli 2022 gab es endlich eine Einigung. Für einige der streikenden Berufsgruppen soll es einen freien Tag geben, für sieben Belastungspunkte. Rückblickend sind sich viele Klinikbeschäftigte einig, dass sie die Arbeitsbedingungen seit 2003 verschlechtert haben, nachdem die „Diagnosis Related Groups“ eingeführt wurden. Dabei erhalten Krankenhäuser Pauschalen für Patienten*innen und deren Diagnosen, was dazu führt, dass es sich finanziell mehr lohnt sie schnell zu entlassen, statt sich intensiv um sie zu kümmern. Der vereinbarte Tarifvertrag ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung für Berufsgruppen, die nicht genug Geld, Unterstützung und Respekt erhalten. Aber um die existierenden Probleme langfristig zu lösen, werden tiefgreifende Reformen im deutschen Gesundheitswesen notwendig sein.   Quelle: Der Freitag, 2022, lesen Sie den Artikel hier. ..
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