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Welche Leistungen stehen mir mit einem Pflegegrad zu? Viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen stellen sich genau diese Frage. Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Verhinderungspflege oder Entlastungsbetrag – die gesetzliche Pflegeversicherung bietet zahlreiche Leistungen. Dennoch bleiben viele Ansprüche ungenutzt, weil Betroffene nicht wissen, welche Unterstützung ihnen tatsächlich zusteht.Aus diesem Grund hat unser Gründer Dr. Rudolf King im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) einen Vortrag rund um den Pflegewegweiser gehalten. Ziel war es, die wichtigsten Leistungen der Pflegeversicherung verständlich zu erklären und Pflegebedürftigen sowie Angehörigen eine Orientierung im Pflegealltag zu geben.Der Pflegewegweiser – Orientierung für Pflegebedürftige und AngehörigeWer erstmals einen Pflegegrad erhält, wird häufig mit vielen Informationen gleichzeitig konfrontiert. Welche Leistungen können beantragt werden? Welche Voraussetzungen gelten? Und welche Unterstützung passt zur eigenen Pflegesituation?Der Pflegewegweiser beantwortet diese Fragen verständlich und übersichtlich. Er zeigt, welche Leistungen Ihnen je nach Pflegegrad zur Verfügung stehen und hilft dabei, die verschiedenen Angebote der Pflegeversicherung besser einzuordnen.Diese Themen werden im Vortrag erklärtIm Vortrag erklärt Dr. Rudolf King praxisnah, welche Leistungen Menschen mit einem Pflegegrad kennen sollten und worauf bei der Nutzung der Pflegeversicherung besonders zu achten ist.Unter anderem geht es um folgende Themen: Pflegegeld und Pflegesachleistungen Entlastungsbetrag Verhinderungspflege Kurzzeitpflege Pflegehilfsmittel Unterstützung für pflegende Angehörige Häufige Fragen rund um den Pflegegrad Tipps für den PflegealltagDabei werden die einzelnen Leistungen leicht verständlich erklärt und anhand praktischer Beispiele eingeordnet.Warum informieren sich viele Betroffene zu spät?Viele Leistungen der Pflegeversicherung werden erst genutzt, wenn Angehörige oder Pflegebedürftige bereits stark belastet sind. Dabei können finanzielle Leistungen und Entlastungsangebote den Pflegealltag deutlich erleichtern.Eine frühzeitige Information hilft dabei, Leistungen vollständig auszuschöpfen, Fristen einzuhalten, finanzielle Unterstützung nicht zu verschenken, und die Pflege langfristig besser zu organisieren.Gerade deshalb lohnt es sich, sich bereits frühzeitig mit den eigenen Ansprüchen auseinanderzusetzen.Für wen eignet sich der Pflegewegweiser?Der Pflegewegweiser richtet sich an alle Menschen, die sich einen verständlichen Überblick über die Leistungen der Pflegeversicherung verschaffen möchten.Besonders hilfreich ist er für: Menschen mit einem Pflegegrad pflegende Angehörige Personen, die einen Pflegegrad beantragen möchten Familien, die sich erstmals mit dem Thema Pflege beschäftigenDie Informationen sind bewusst einfach und verständlich aufbereitet und eignen sich sowohl für Einsteiger als auch zur schnellen Orientierung.Den gesamten Vortrag jetzt auf YouTube ansehenSie konnten beim Vortrag im Alten- und Service-Zentrum nicht dabei sein?Kein Problem – den vollständigen Vortrag von Dr. Rudolf King können Sie sich jederzeit kostenlos auf unserem YouTube-Kanal ansehen. Dort erklärt er den Pflegewegweiser ausführlich, beantwortet häufige Fragen und gibt zahlreiche praktische Tipps rund um die Leistungen der Pflegeversicherung.👉 Jetzt den vollständigen Vortrag ansehen: 🎥 https://www.youtube.com/watch?v=Cgm5BR1sz_E&t=631sFazitDie Pflegeversicherung bietet zahlreiche Leistungen, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen im Alltag entlasten können. Wer seine Ansprüche kennt, kann finanzielle Unterstützung optimal nutzen und die Pflege besser organisieren.Mit dem kostenlosen Pflegewegweiser und dem Vortrag von Dr. Rudolf King erhalten Sie einen verständlichen Einstieg in das Thema und erfahren, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen...
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Die Selbstständigkeit in der Pflege wird für viele Pflegekräfte immer attraktiver. Mehr Freiheit, bessere Bezahlung und selbstbestimmtes Arbeiten – das klingt nach einer echten Alternative zum klassischen Angestelltenverhältnis.Doch wie sieht die Realität im Jahr 2026 wirklich aus?Die kurze Antwort: Viele Erwartungen stimmen – wenn Sie wissen, wie Sie es richtig angehen.Erwartung: Mehr Freiheit im AlltagViele Pflegekräfte wünschen sich vor allem eines: wieder Kontrolle über ihren eigenen Alltag.Keine starren Dienstpläne mehr, keine spontanen Einsätze ohne Mitspracherecht – stattdessen: selbst entscheiden, wann Sie arbeiten Einsätze gezielt auswählen Pausen bewusst einplanen👉 Und genau das ist heute realistischer denn je.Realität: Freiheit funktioniert – mit den richtigen ToolsJa, Selbstständigkeit bedeutet Eigenverantwortung.Aber: Sie müssen heute nicht mehr alles alleine organisieren.Digitale Plattformen und Netzwerke ermöglichen es, dass Sie: passende Einsätze direkt finden Ihre Verfügbarkeit flexibel steuern ohne klassische Bewerbungsprozesse arbeitenWas früher kompliziert war, ist heute deutlich einfacher geworden.Erwartung: Bessere BezahlungEin weiterer großer Vorteil: der Stundenlohn.Viele selbstständige Pflegekräfte verdienen deutlich mehr als im Angestelltenverhältnis – häufig zwischen: 30 € und 45 € pro Stunde je nach Qualifikation und Einsatzbereich sogar mehrRealität: Mehr Einkommen ist möglich – wenn Sie sichtbar sindDer entscheidende Punkt ist nicht nur der Preis, sondern die Auslastung.Wer regelmäßig passende Einsätze findet, kann: stabil höhere Einnahmen erzielen seine Arbeitszeit gezielt steuern sich langfristig ein eigenes Netzwerk aufbauen👉 Genau hier entstehen die größten Unterschiede in der Praxis.Erwartung: Weniger StressViele verbinden Selbstständigkeit mit weniger Druck.Realität: Anderer Stress – aber mehr KontrolleDer Stress verschwindet nicht komplett – aber er verändert sich.Der große Unterschied: 👉 Sie entscheiden selbst, welche Aufträge Sie annehmen.Statt fremdbestimmtem Zeitdruck entsteht: planbarer Arbeitsalltag bewusst gewählte Einsätze mehr Einfluss auf die eigene BelastungUnd genau das empfinden viele als deutlich angenehmer.Warum 2026 ein besonders guter Zeitpunkt istDie aktuellen Entwicklungen im Pflegesystem spielen selbstständigen Pflegekräften in die Karten.Wie im Artikel zur Pflegereform 2026 für Pflegekräfte beschrieben, verändern sich die Rahmenbedingungen deutlich: Pflegekräfte erhalten mehr Kompetenzen flexible Versorgungsmodelle gewinnen an Bedeutung der Bedarf an kurzfristiger Unterstützung steigtDas bedeutet:👉 Selbstständige Pflegekräfte werden stärker gebraucht als je zuvor.Die größte Hürde: Der EinstiegViele Pflegekräfte zögern nicht wegen der Arbeit selbst – sondern wegen Fragen wie: Wie finde ich Aufträge? Wie starte ich überhaupt? Was, wenn ich keine Auslastung habe?Und genau hier hat sich in den letzten Jahren am meisten verändert.Die Realität heute: Selbstständig – aber nicht alleinSelbstständigkeit bedeutet heute nicht mehr, alles alleine zu machen.Stattdessen können Sie: auf bestehende Netzwerke zugreifen direkt mit Auftraggebern verbunden werden flexibel entscheiden, wann und wie Sie arbeiten👉 Dadurch wird der Einstieg deutlich einfacher und risikoärmer.Fazit: Realität und Erwartung liegen näher zusammen als gedachtDie Selbstständigkeit in der Pflege 2026 ist keine Illusion. Ja, sie bringt Verantwortung mit sich Aber sie bietet gleichzeitig echte Vorteile Und vor allem: mehr Kontrolle über Ihr eigenes BerufslebenFür viele Pflegekräfte ist sie deshalb nicht nur eine Alternative – sondern ein nächster logischer Schritt...
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Viele Familien organisieren Verhinderungspflege innerhalb der eigenen Familie.Doch dabei stellt sich schnell die Frage:Darf ein Angehöriger die Pflege übernehmen – und wie wird das bezahlt?Die Antwort: Ja, das ist möglich. Allerdings gelten besondere Regeln, wenn die Ersatzpflege durch nahe Angehörige und Verschwägerte bis zum 2. Grad oder Personen im selben Haushalt erfolgt.In diesem Artikel erfahren Sie genau, wer dazugehört, wie die Vergütung funktioniert und worauf Sie achten müssen.Wer gilt als „naher Angehöriger“ bei der Verhinderungspflege?Für die Verhinderungspflege ist entscheidend, wer die Ersatzpflege übernimmt.Die Pflegekasse unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen zwei Fällen: nicht erwerbsmäßiger Pflege durch Angehörige oder nahestehende Personen (dazu zählen Verwandte und Verschwägerte bis zum 2. Grad sowie Personen im selben Haushalt) erwerbsmäßiger Pflege durch externe oder professionelle PflegekräfteFür diese beiden Gruppen gelten unterschiedliche Regeln bei der Erstattung. 1. Verwandte bis zum 2. Grad Eltern Kinder (auch Adoptivkinder) Enkel Großeltern Geschwister 2. Verschwägerte bis zum 2. Grad Schwiegereltern Schwiegerkinder Stiefeltern und Stiefkinder Ehepartner von Enkeln Enkelkinder des Ehepartners Schwager und Schwägerin Ehepartner von Großeltern3. Personen im selben HaushaltAuch Personen, die mit der pflegebedürftigen Person in einem Haushalt leben, fallen unter diese Sonderregelung – selbst wenn keine direkte Verwandtschaft besteht.Auch wenn Verhinderungspflege häufig innerhalb der Familie organisiert wird, kann es Situationen geben, in denen kurzfristig zusätzliche Unterstützung sinnvoll ist.In solchen Fällen kann es helfen, über die FLEXXI App passende Pflegekräfte in Ihrer Nähe zu finden und direkt zu kontaktieren.Wie viel Geld bekommen Angehörige für Verhinderungspflege?Hier liegt der wichtigste Unterschied zur Pflege durch externe Kräfte.Begrenzte Vergütung bei AngehörigenWenn die Ersatzpflege durch: nahe Angehörige (bis 2. Grad) verschwägerte Personen (bis 2. Grad) oder Personen im selben Haushaltübernommen wird und nicht erwerbsmäßig erfolgt, gilt:👉 Die Erstattung ist begrenzt auf maximal das 2-fache des monatlichen PflegegeldesZusätzliche Kosten können erstattet werdenZusätzlich zur Vergütung können weitere Aufwendungen übernommen werden, wenn sie nachgewiesen werden: Fahrtkosten (z. B. Kilometerpauschale) Verdienstausfall ÜbernachtungskostenDiese Kosten können aus dem gesamten Jahresbudget von 3.539 € erstattet werden.Unterschied zu externen PflegekräftenWenn die Pflege durch nicht verwandte Personen oder professionelle Pflegekräfte erfolgt: kann das gesamte Budget genutzt werden es gibt keine Begrenzung auf das PflegegeldDas ist ein entscheidender Unterschied in der Praxis.Wenn Sie das volle Budget nutzen möchtenDie Begrenzung gilt nur für Pflege durch Angehörige. Wenn Sie Verhinderungspflege über externe Pflegekräfte organisieren, können Sie das Budget deutlich flexibler einsetzen.Über die FLEXXI App können Sie schnell verfügbare Pflegekräfte finden und direkt anfragen – besonders hilfreich, wenn kurzfristig Unterstützung benötigt wird. Die Zukunft der Pflege - flexibel und via App Buchen Sie noch heute Pflegefachkräfte zu Ihren eigenen Bedingungen und bequem von zu Hause aus.Verhinderungspflege durch Angehörige richtig nutzenDamit die Erstattung funktioniert, sollten Sie einige Punkte beachten.1. Pflegezeiten dokumentierenAuch bei Angehörigen müssen die Einsätze nachvollziehbar sein: Datum Dauer Grund der Verhinderung2. Kosten belegenWenn zusätzliche Kosten entstehen, sollten diese nachgewiesen werden: Fahrtkosten dokumentieren Verdienstausfall bestätigen lassen ggf. Übernachtungskosten nachweisen3. Antrag bei der Pflegekasse stellenAuch bei Pflege durch Angehörige gilt: Verhinderungspflege muss beantragt werden die Abrechnung erfolgt meist nachträglichTypische Fehler bei Verhinderungspflege durch AngehörigeViele Familien nutzen die Leistung nicht optimal.Häufige Fehler: Annahme, dass Angehörige nicht bezahlt werden dürfen fehlende Dokumentation der Pflege keine Nachweise für Zusatzkosten falsche Einschätzung der HöchstbeträgeWann ist Verhinderungspflege durch Angehörige sinnvoll?Diese Lösung ist besonders geeignet, wenn: kurzfristig Unterstützung benötigt wird Vertrauen im Vordergrund steht die Organisation schnell gehen mussWenn jedoch höhere Kosten entstehen oder längere Zeiträume abgedeckt werden sollen, kann es sinnvoll sein, zusätzlich eine externe Pflegekraft einzusetzen.Fazit: Klare Regeln für Angehörige – mit wichtigen GrenzenVerhinderungspflege durch Angehörige ist eine flexible und oft naheliegende Lösung.Wichtig ist jedoch: Es gelten Sonderregeln für Verwandte und Verschwägerte bis zum 2. Grad sowie Haushaltsangehörige Die Vergütung ist auf das Pflegegeld begrenzt Zusatzkosten können erstattet werdenWer diese Unterschiede kennt, kann besser entscheiden, wann sich Pflege innerhalb der Familie lohnt – und wann externe Unterstützung sinnvoll ist...
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Der Fachkräftemangel in der Pflege ist kein neues Thema. Doch 2026 wird immer deutlicher: Es handelt sich nicht mehr um eine kurzfristige Herausforderung – sondern um ein strukturelles Risiko für die gesamte Versorgung.Laut dem aktuellen Newsletter des Deutschen Pflegerats (DPR) stehen wir vor einer massiven Entwicklung: In den kommenden Jahren wird ein Großteil der heutigen Pflegefachpersonen aus dem System ausscheiden, während gleichzeitig die Zahl der Pflegebedürftigen deutlich steigt.Für ambulante Pflegedienste bedeutet das vor allem eines: 👉 Die bisherigen Lösungen werden nicht mehr ausreichen.👉 Sie suchen kurzfristig Unterstützung für die Pflege? Mit der FLEXXI App finden Sie schnell verfügbare Pflegekräfte in Ihrer Nähe – genau dann, wenn Sie sie brauchen.Fachkräftemangel betrifft nicht nur Personal – sondern die VersorgungsqualitätWas oft unterschätzt wird: Der Personalmangel hat direkte Auswirkungen auf die Qualität der Versorgung.Der Deutsche Pflegerat verweist auf Studien, die zeigen, dass eine geringere Personalausstattung mit steigenden Komplikationen und sogar höherer Sterblichkeit einhergeht. Pflege ist also kein „Kostenfaktor“, sondern ein entscheidender Qualitätsfaktor im Gesundheitssystem.Für ambulante Dienste heißt das konkret: Touren werden enger geplant Zeit für individuelle Betreuung fehlt Mitarbeitende arbeiten dauerhaft an der BelastungsgrenzeIn der Praxis führt das häufig dazu, dass Pflege nicht mehr optimal gestaltet werden kann – sondern nur noch unter hohem Druck organisiert wird.Warum klassische Recruiting-Ansätze nicht mehr funktionierenViele Dienste reagieren auf den Fachkräftemangel mit klassischen Maßnahmen: Stellenanzeigen Headhunter höhere GehälterDoch das Problem liegt tiefer.Der DPR macht deutlich, dass Pflegefachpersonen nicht nur wegen der Bezahlung wechseln, sondern vor allem aufgrund von Arbeitsbedingungen, Flexibilität und fehlenden Entwicklungsperspektiven.👉 Mehr Personal zu suchen reicht nicht – das System selbst muss flexibler werden.Der Wendepunkt: Neue Versorgungsmodelle sind gefragtDer Deutsche Pflegerat betont, dass die zukünftige Versorgung stärker multiprofessionell, koordiniert und strukturell neu gedacht werden muss.Dazu gehören unter anderem: eine engere Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsberufe erweiterte Aufgaben und Verantwortungsbereiche für Pflegefachpersonen sowie der Ausbau digitaler Infrastruktur zur besseren Steuerung der VersorgungDiese Entwicklung zeigt klar: 👉 Die Zukunft der Pflege ist vernetzt, flexibel und digital unterstützt.Für ambulante Dienste entsteht daraus eine zentrale Frage:Wie kann ich kurzfristig auf Ausfälle reagieren, ohne mein Team weiter zu überlasten? 👉 Finden Sie es selbst heraus: Mit der FLEXXI App können Sie in wenigen Minuten prüfen, welche Pflegekräfte aktuell in Ihrer Nähe verfügbar sind.Strategien für ambulante Dienste im Jahr 2026Die erfolgreichsten Dienste setzen bereits heute auf neue Ansätze, um dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen:1. Aufbau flexibler Personalstrukturen Eine Kombination aus festangestellten Mitarbeitenden und externen Pflegekräften schafft Sicherheit bei Ausfällen.2. Schnellere Reaktionsfähigkeit bei Personalausfällen Kurzfristige Engpässe müssen innerhalb von Stunden – nicht Tagen – gelöst werden.Genau hier setzen digitale Lösungen wie FLEXXI Care an: Ambulante Dienste können kurzfristig auf ein Netzwerk aus geprüften, selbstständigen Pflegekräften zugreifen und Ausfälle flexibel abdecken.👉 Jetzt direkt passende Unterstützung finden:3. Entlastung des Stammpersonals Flexible Unterstützung verhindert Überlastung und reduziert langfristig Fluktuation im Team.4. Nutzung digitaler Vermittlungsplattformen Digitale Plattformen ermöglichen eine deutlich effizientere Vermittlung und Koordination von Pflegekräften – ohne langwierige Recruiting-Prozesse.Mit FLEXXI Care entsteht so ein flexibles, bedarfsorientiertes System, das sich an den tatsächlichen Versorgungsbedarf anpasst.FLEXXI App: Flexible Einsatzplanung in der PraxisFür ambulante Dienste wird Flexibilität erst dann wirklich wirksam, wenn sie im Alltag einfach und schnell umsetzbar ist. Genau hier setzt die FLEXXI App an.Über die App können Pflegedienste: kurzfristige Aufträge einstellen verfügbare und qualifizierte Pflegekräfte direkt erreichen Einsätze effizient und unkompliziert koordinierenStatt auf zeitaufwendige Abstimmungen oder langwierige Recruiting-Prozesse angewiesen zu sein, erhalten Sie Zugang zu einem deutschlandweiten Netzwerk an selbstständigen Pflegekräften. So lassen sich personelle Engpässe kurzfristig und gezielt überbrücken – oft genau dann, wenn sie entstehen.Die FLEXXI App ist dabei nicht als Ersatz für das bestehende Team gedacht, sondern als flexible Ergänzung, um Ausfälle abzufangen, das Stammpersonal zu entlasten und die Versorgung stabil sicherzustellen.Fazit: Die Zukunft gehört flexiblen StrukturenDer Fachkräftemangel wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen.Das zeigen nicht nur aktuelle Entwicklungen, sondern auch die Einschätzungen des Deutschen Pflegerats.Für ambulante Dienste bedeutet das:👉 Wer weiterhin ausschließlich auf klassische Modelle setzt, wird zunehmend an Grenzen stoßen. 👉 Wer frühzeitig auf flexible und digitale Lösungen setzt, sichert langfristig seine Versorgung.Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sich die Pflege verändert – sondern wie schnell Sie sich darauf einstellen.QuellenhinweisDieser Artikel basiert unter anderem auf aktuellen Einschätzungen und Veröffentlichungen des Deutschen Pflegerats (DPR), insbesondere dem Newsletter „Pflege Positionen“, Ausgabe 03/2026...
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