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Broschürenverteiler*in für Informationsbesuche zu Pflegegrad & Pflegegeld (m/w/d) – ideal auch im RuhestandWir suchen zwei freundliche Personen für München-Nymphenburg und näherer Umgebung, die gutes Schuhwerk haben und Haushalten eine Broschüre zu Ansprüchen bei Pflegegraden übergeben.Ihre Aufgabe Besuch von Haushalten in Nymphenburg (Adressen bzw. Straßen werden vorgegeben). Klingeln, sich höflich kurz vorstellen und fragen, ob im Haushalt oder im Familien-/Freundeskreis jemand mit Pflegegrad lebt. Übergabe einer passenden Informationsbroschüre jeweils für Pflegegrad 1 bis 5 (siehe zum Beispiel Pflegegrad 2 Leistungen Überblick). Die Informationsbroschüre ist kurz und kompakt, von einem Rechtsanwalt erstellt und geprüft. Kein Verkauf, keine Beratung, kein Besuch in der Wohnung – nur Informationsweitergabe vor der Türe oder Einwurf in den Briefkasten und schon geht es weiter.Was wir bieten Sie bestimmen die Zeiten selbst (vor allem werktags tagsüber, frühestens 9, spätestens 19 Uhr, wir respektieren die Morgen- und Abendruhe), ideal für Menschen mit Lebenserfahrung, z.B. Ruheständler*innen. Seriöse Einarbeitung und klare Gesprächsleitfäden. Gespräch dauert nicht länger als 3 Minuten, wir informieren, wir belästigen nicht. Wir sagen Ihnen genau, wo Sie klingeln oder einwerfen dürfen.Was Sie mitbringen Freundliches, sicheres Auftreten und Freude am Umgang mit Menschen. Gute Deutschkenntnisse (muss nicht muttersprachlich sein). Zuverlässigkeit. Vorteil, aber keine Voraussetzung: Sie wissen, wie schwer es ist, Pflege und Familie in Einklang zu bringen, aus der eigenen Familie oder im Freundeskreis, oder haben vielleicht sogar in der Pflege gearbeitet. Selbstverständlich freuen wir uns über Bewerbungen aller Geschlechter, aller Altersgruppen und jeder Herkunft.So bewerben Sie sichWenn Sie interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter info@flexxi.care und senden Sie uns kurz: Ihr Alter (freiwillige Angabe, wenn Sie möchten) Der oder die Stadtteile, in dem/denen Sie wohnen oder öfters sind Ihre zeitliche Verfügbarkeit (z.B. vormittags / nachmittags, bestimmte Wochentage) eine Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können.Wir melden uns mit weiteren Informationen und einem kurzen Telefontermin, unser Büro ist nahe des Hauptbahnhofs.Die Tätigkeit eignet sich besonders für Menschen mit Lebenserfahrung – Bewerbungen aller Altersgruppen sind willkommen...
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Wir freuen uns, eine große Neuigkeit mit Ihnen zu teilen:FLEXXI Care steht im Finale des Unicorn Pitch Grand Final 2026.Aus zahlreichen Startups haben es sechs Teams ins Finale geschafft – und wir sind stolz, eines davon zu sein.🚀 Was ist das Unicorn Pitch Grand Final?Das Unicorn Pitch Grand Final ist eines der wichtigsten Startup-Events Deutschlands, organisiert von StartupDorf.Hier treffen aufeinander: ausgewählte Startups mit großem Potenzial erfahrene Investor:innen und VCs die Startup-CommunityJedes Finalisten-Team hat 5 Minuten Zeit, um auf der Bühne zu pitchen – mit anschließendem Feedback von Expert:innen.Und: Auch das Publikum entscheidet mit.🏆 Die Finalist:innen 2026In diesem Jahr stehen folgende Startups im Finale: chunkx FLEXXI Care dailyvents MINDELEVATE Famville VaestroWir fühlen uns geehrt, gemeinsam mit diesen starken Teams auf der Bühne zu stehen.📍 Event Details📅 Datum: 23. April 2026 📍 Ort: HEUKING, Georg-Glock-Straße 4, DüsseldorfWas Sie erwartet: spannende Startup-Pitches echte Investor-Insights Networking mit Gründer:innen & Investor:innen Food, Drinks & Dachterrassen-Atmosphäre🎟️ Tickets sichernWenn Sie das Finale live erleben und FLEXXI Care vor Ort unterstützen möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt.👉 Hier Ticket sichern:https://www.eventbrite.de/e/unicorn-pitch-grand-final-2026-tickets-1985705547747💬 Warum das für uns besonders istFLEXXI Care wurde gegründet, um ein reales Problem zu lösen: Pflege flexibler, zugänglicher und menschlicher zu machen.Die Auswahl als Finalist zeigt, dass diese Vision nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch in der Startup-Welt relevant ist.Wir freuen uns, diese Mission in Düsseldorf auf die Bühne zu bringen.🙌 Sehen wir uns in Düsseldorf?Ob aus der Startup-Szene, aus dem Pflegebereich oder einfach aus Interesse:Seien Sie dabei und erleben Sie das Finale live...
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Die Selbstständigkeit in der Pflege wird für viele Pflegekräfte immer attraktiver. Mehr Freiheit, bessere Bezahlung und selbstbestimmtes Arbeiten – das klingt nach einer echten Alternative zum klassischen Angestelltenverhältnis.Doch wie sieht die Realität im Jahr 2026 wirklich aus?Die kurze Antwort: Viele Erwartungen stimmen – wenn Sie wissen, wie Sie es richtig angehen.Erwartung: Mehr Freiheit im AlltagViele Pflegekräfte wünschen sich vor allem eines: wieder Kontrolle über ihren eigenen Alltag.Keine starren Dienstpläne mehr, keine spontanen Einsätze ohne Mitspracherecht – stattdessen: selbst entscheiden, wann Sie arbeiten Einsätze gezielt auswählen Pausen bewusst einplanen👉 Und genau das ist heute realistischer denn je.Realität: Freiheit funktioniert – mit den richtigen ToolsJa, Selbstständigkeit bedeutet Eigenverantwortung.Aber: Sie müssen heute nicht mehr alles alleine organisieren.Digitale Plattformen und Netzwerke ermöglichen es, dass Sie: passende Einsätze direkt finden Ihre Verfügbarkeit flexibel steuern ohne klassische Bewerbungsprozesse arbeitenWas früher kompliziert war, ist heute deutlich einfacher geworden.Erwartung: Bessere BezahlungEin weiterer großer Vorteil: der Stundenlohn.Viele selbstständige Pflegekräfte verdienen deutlich mehr als im Angestelltenverhältnis – häufig zwischen: 30 € und 45 € pro Stunde je nach Qualifikation und Einsatzbereich sogar mehrRealität: Mehr Einkommen ist möglich – wenn Sie sichtbar sindDer entscheidende Punkt ist nicht nur der Preis, sondern die Auslastung.Wer regelmäßig passende Einsätze findet, kann: stabil höhere Einnahmen erzielen seine Arbeitszeit gezielt steuern sich langfristig ein eigenes Netzwerk aufbauen👉 Genau hier entstehen die größten Unterschiede in der Praxis.Erwartung: Weniger StressViele verbinden Selbstständigkeit mit weniger Druck.Realität: Anderer Stress – aber mehr KontrolleDer Stress verschwindet nicht komplett – aber er verändert sich.Der große Unterschied: 👉 Sie entscheiden selbst, welche Aufträge Sie annehmen.Statt fremdbestimmtem Zeitdruck entsteht: planbarer Arbeitsalltag bewusst gewählte Einsätze mehr Einfluss auf die eigene BelastungUnd genau das empfinden viele als deutlich angenehmer.Warum 2026 ein besonders guter Zeitpunkt istDie aktuellen Entwicklungen im Pflegesystem spielen selbstständigen Pflegekräften in die Karten.Wie im Artikel zur Pflegereform 2026 für Pflegekräfte beschrieben, verändern sich die Rahmenbedingungen deutlich: Pflegekräfte erhalten mehr Kompetenzen flexible Versorgungsmodelle gewinnen an Bedeutung der Bedarf an kurzfristiger Unterstützung steigtDas bedeutet:👉 Selbstständige Pflegekräfte werden stärker gebraucht als je zuvor.Die größte Hürde: Der EinstiegViele Pflegekräfte zögern nicht wegen der Arbeit selbst – sondern wegen Fragen wie: Wie finde ich Aufträge? Wie starte ich überhaupt? Was, wenn ich keine Auslastung habe?Und genau hier hat sich in den letzten Jahren am meisten verändert.Die Realität heute: Selbstständig – aber nicht alleinSelbstständigkeit bedeutet heute nicht mehr, alles alleine zu machen.Stattdessen können Sie: auf bestehende Netzwerke zugreifen direkt mit Auftraggebern verbunden werden flexibel entscheiden, wann und wie Sie arbeiten👉 Dadurch wird der Einstieg deutlich einfacher und risikoärmer.Fazit: Realität und Erwartung liegen näher zusammen als gedachtDie Selbstständigkeit in der Pflege 2026 ist keine Illusion. Ja, sie bringt Verantwortung mit sich Aber sie bietet gleichzeitig echte Vorteile Und vor allem: mehr Kontrolle über Ihr eigenes BerufslebenFür viele Pflegekräfte ist sie deshalb nicht nur eine Alternative – sondern ein nächster logischer Schritt...
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Viele Familien organisieren Verhinderungspflege innerhalb der eigenen Familie.Doch dabei stellt sich schnell die Frage:Darf ein Angehöriger die Pflege übernehmen – und wie wird das bezahlt?Die Antwort: Ja, das ist möglich. Allerdings gelten besondere Regeln, wenn die Ersatzpflege durch nahe Angehörige und Verschwägerte bis zum 2. Grad oder Personen im selben Haushalt erfolgt.In diesem Artikel erfahren Sie genau, wer dazugehört, wie die Vergütung funktioniert und worauf Sie achten müssen.Wer gilt als „naher Angehöriger“ bei der Verhinderungspflege?Für die Verhinderungspflege ist entscheidend, wer die Ersatzpflege übernimmt.Die Pflegekasse unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen zwei Fällen: nicht erwerbsmäßiger Pflege durch Angehörige oder nahestehende Personen (dazu zählen Verwandte und Verschwägerte bis zum 2. Grad sowie Personen im selben Haushalt) erwerbsmäßiger Pflege durch externe oder professionelle PflegekräfteFür diese beiden Gruppen gelten unterschiedliche Regeln bei der Erstattung. 1. Verwandte bis zum 2. Grad Eltern Kinder (auch Adoptivkinder) Enkel Großeltern Geschwister 2. Verschwägerte bis zum 2. Grad Schwiegereltern Schwiegerkinder Stiefeltern und Stiefkinder Ehepartner von Enkeln Enkelkinder des Ehepartners Schwager und Schwägerin Ehepartner von Großeltern3. Personen im selben HaushaltAuch Personen, die mit der pflegebedürftigen Person in einem Haushalt leben, fallen unter diese Sonderregelung – selbst wenn keine direkte Verwandtschaft besteht.Auch wenn Verhinderungspflege häufig innerhalb der Familie organisiert wird, kann es Situationen geben, in denen kurzfristig zusätzliche Unterstützung sinnvoll ist.In solchen Fällen kann es helfen, über die FLEXXI App passende Pflegekräfte in Ihrer Nähe zu finden und direkt zu kontaktieren.Wie viel Geld bekommen Angehörige für Verhinderungspflege?Hier liegt der wichtigste Unterschied zur Pflege durch externe Kräfte.Begrenzte Vergütung bei AngehörigenWenn die Ersatzpflege durch: nahe Angehörige (bis 2. Grad) verschwägerte Personen (bis 2. Grad) oder Personen im selben Haushaltübernommen wird und nicht erwerbsmäßig erfolgt, gilt:👉 Die Erstattung ist begrenzt auf maximal das 2-fache des monatlichen PflegegeldesZusätzliche Kosten können erstattet werdenZusätzlich zur Vergütung können weitere Aufwendungen übernommen werden, wenn sie nachgewiesen werden: Fahrtkosten (z. B. Kilometerpauschale) Verdienstausfall ÜbernachtungskostenDiese Kosten können aus dem gesamten Jahresbudget von 3.539 € erstattet werden.Unterschied zu externen PflegekräftenWenn die Pflege durch nicht verwandte Personen oder professionelle Pflegekräfte erfolgt: kann das gesamte Budget genutzt werden es gibt keine Begrenzung auf das PflegegeldDas ist ein entscheidender Unterschied in der Praxis.Wenn Sie das volle Budget nutzen möchtenDie Begrenzung gilt nur für Pflege durch Angehörige. Wenn Sie Verhinderungspflege über externe Pflegekräfte organisieren, können Sie das Budget deutlich flexibler einsetzen.Über die FLEXXI App können Sie schnell verfügbare Pflegekräfte finden und direkt anfragen – besonders hilfreich, wenn kurzfristig Unterstützung benötigt wird. Die Zukunft der Pflege - flexibel und via App Buchen Sie noch heute Pflegefachkräfte zu Ihren eigenen Bedingungen und bequem von zu Hause aus.Verhinderungspflege durch Angehörige richtig nutzenDamit die Erstattung funktioniert, sollten Sie einige Punkte beachten.1. Pflegezeiten dokumentierenAuch bei Angehörigen müssen die Einsätze nachvollziehbar sein: Datum Dauer Grund der Verhinderung2. Kosten belegenWenn zusätzliche Kosten entstehen, sollten diese nachgewiesen werden: Fahrtkosten dokumentieren Verdienstausfall bestätigen lassen ggf. Übernachtungskosten nachweisen3. Antrag bei der Pflegekasse stellenAuch bei Pflege durch Angehörige gilt: Verhinderungspflege muss beantragt werden die Abrechnung erfolgt meist nachträglichTypische Fehler bei Verhinderungspflege durch AngehörigeViele Familien nutzen die Leistung nicht optimal.Häufige Fehler: Annahme, dass Angehörige nicht bezahlt werden dürfen fehlende Dokumentation der Pflege keine Nachweise für Zusatzkosten falsche Einschätzung der HöchstbeträgeWann ist Verhinderungspflege durch Angehörige sinnvoll?Diese Lösung ist besonders geeignet, wenn: kurzfristig Unterstützung benötigt wird Vertrauen im Vordergrund steht die Organisation schnell gehen mussWenn jedoch höhere Kosten entstehen oder längere Zeiträume abgedeckt werden sollen, kann es sinnvoll sein, zusätzlich eine externe Pflegekraft einzusetzen.Fazit: Klare Regeln für Angehörige – mit wichtigen GrenzenVerhinderungspflege durch Angehörige ist eine flexible und oft naheliegende Lösung.Wichtig ist jedoch: Es gelten Sonderregeln für Verwandte und Verschwägerte bis zum 2. Grad sowie Haushaltsangehörige Die Vergütung ist auf das Pflegegeld begrenzt Zusatzkosten können erstattet werdenWer diese Unterschiede kennt, kann besser entscheiden, wann sich Pflege innerhalb der Familie lohnt – und wann externe Unterstützung sinnvoll ist...
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Der Fachkräftemangel in der Pflege ist kein neues Thema. Doch 2026 wird immer deutlicher: Es handelt sich nicht mehr um eine kurzfristige Herausforderung – sondern um ein strukturelles Risiko für die gesamte Versorgung.Laut dem aktuellen Newsletter des Deutschen Pflegerats (DPR) stehen wir vor einer massiven Entwicklung: In den kommenden Jahren wird ein Großteil der heutigen Pflegefachpersonen aus dem System ausscheiden, während gleichzeitig die Zahl der Pflegebedürftigen deutlich steigt.Für ambulante Pflegedienste bedeutet das vor allem eines: 👉 Die bisherigen Lösungen werden nicht mehr ausreichen.👉 Sie suchen kurzfristig Unterstützung für die Pflege? Mit der FLEXXI App finden Sie schnell verfügbare Pflegekräfte in Ihrer Nähe – genau dann, wenn Sie sie brauchen.Fachkräftemangel betrifft nicht nur Personal – sondern die VersorgungsqualitätWas oft unterschätzt wird: Der Personalmangel hat direkte Auswirkungen auf die Qualität der Versorgung.Der Deutsche Pflegerat verweist auf Studien, die zeigen, dass eine geringere Personalausstattung mit steigenden Komplikationen und sogar höherer Sterblichkeit einhergeht. Pflege ist also kein „Kostenfaktor“, sondern ein entscheidender Qualitätsfaktor im Gesundheitssystem.Für ambulante Dienste heißt das konkret: Touren werden enger geplant Zeit für individuelle Betreuung fehlt Mitarbeitende arbeiten dauerhaft an der BelastungsgrenzeIn der Praxis führt das häufig dazu, dass Pflege nicht mehr optimal gestaltet werden kann – sondern nur noch unter hohem Druck organisiert wird.Warum klassische Recruiting-Ansätze nicht mehr funktionierenViele Dienste reagieren auf den Fachkräftemangel mit klassischen Maßnahmen: Stellenanzeigen Headhunter höhere GehälterDoch das Problem liegt tiefer.Der DPR macht deutlich, dass Pflegefachpersonen nicht nur wegen der Bezahlung wechseln, sondern vor allem aufgrund von Arbeitsbedingungen, Flexibilität und fehlenden Entwicklungsperspektiven.👉 Mehr Personal zu suchen reicht nicht – das System selbst muss flexibler werden.Der Wendepunkt: Neue Versorgungsmodelle sind gefragtDer Deutsche Pflegerat betont, dass die zukünftige Versorgung stärker multiprofessionell, koordiniert und strukturell neu gedacht werden muss.Dazu gehören unter anderem: eine engere Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsberufe erweiterte Aufgaben und Verantwortungsbereiche für Pflegefachpersonen sowie der Ausbau digitaler Infrastruktur zur besseren Steuerung der VersorgungDiese Entwicklung zeigt klar: 👉 Die Zukunft der Pflege ist vernetzt, flexibel und digital unterstützt.Für ambulante Dienste entsteht daraus eine zentrale Frage:Wie kann ich kurzfristig auf Ausfälle reagieren, ohne mein Team weiter zu überlasten? 👉 Finden Sie es selbst heraus: Mit der FLEXXI App können Sie in wenigen Minuten prüfen, welche Pflegekräfte aktuell in Ihrer Nähe verfügbar sind.Strategien für ambulante Dienste im Jahr 2026Die erfolgreichsten Dienste setzen bereits heute auf neue Ansätze, um dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen:1. Aufbau flexibler Personalstrukturen Eine Kombination aus festangestellten Mitarbeitenden und externen Pflegekräften schafft Sicherheit bei Ausfällen.2. Schnellere Reaktionsfähigkeit bei Personalausfällen Kurzfristige Engpässe müssen innerhalb von Stunden – nicht Tagen – gelöst werden.Genau hier setzen digitale Lösungen wie FLEXXI Care an: Ambulante Dienste können kurzfristig auf ein Netzwerk aus geprüften, selbstständigen Pflegekräften zugreifen und Ausfälle flexibel abdecken.👉 Jetzt direkt passende Unterstützung finden:3. Entlastung des Stammpersonals Flexible Unterstützung verhindert Überlastung und reduziert langfristig Fluktuation im Team.4. Nutzung digitaler Vermittlungsplattformen Digitale Plattformen ermöglichen eine deutlich effizientere Vermittlung und Koordination von Pflegekräften – ohne langwierige Recruiting-Prozesse.Mit FLEXXI Care entsteht so ein flexibles, bedarfsorientiertes System, das sich an den tatsächlichen Versorgungsbedarf anpasst.FLEXXI App: Flexible Einsatzplanung in der PraxisFür ambulante Dienste wird Flexibilität erst dann wirklich wirksam, wenn sie im Alltag einfach und schnell umsetzbar ist. Genau hier setzt die FLEXXI App an.Über die App können Pflegedienste: kurzfristige Aufträge einstellen verfügbare und qualifizierte Pflegekräfte direkt erreichen Einsätze effizient und unkompliziert koordinierenStatt auf zeitaufwendige Abstimmungen oder langwierige Recruiting-Prozesse angewiesen zu sein, erhalten Sie Zugang zu einem deutschlandweiten Netzwerk an selbstständigen Pflegekräften. So lassen sich personelle Engpässe kurzfristig und gezielt überbrücken – oft genau dann, wenn sie entstehen.Die FLEXXI App ist dabei nicht als Ersatz für das bestehende Team gedacht, sondern als flexible Ergänzung, um Ausfälle abzufangen, das Stammpersonal zu entlasten und die Versorgung stabil sicherzustellen.Fazit: Die Zukunft gehört flexiblen StrukturenDer Fachkräftemangel wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen.Das zeigen nicht nur aktuelle Entwicklungen, sondern auch die Einschätzungen des Deutschen Pflegerats.Für ambulante Dienste bedeutet das:👉 Wer weiterhin ausschließlich auf klassische Modelle setzt, wird zunehmend an Grenzen stoßen. 👉 Wer frühzeitig auf flexible und digitale Lösungen setzt, sichert langfristig seine Versorgung.Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sich die Pflege verändert – sondern wie schnell Sie sich darauf einstellen.QuellenhinweisDieser Artikel basiert unter anderem auf aktuellen Einschätzungen und Veröffentlichungen des Deutschen Pflegerats (DPR), insbesondere dem Newsletter „Pflege Positionen“, Ausgabe 03/2026...
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Viele pflegende Angehörige wissen, dass sie Verhinderungspflege nutzen können – doch beim Antrag entstehen oft Unsicherheiten. Wo stellt man den Antrag? Welche Unterlagen werden benötigt? Und muss der Antrag vorher oder erst nach der Pflege eingereicht werden?Genau darauf konzentriert sich dieser Artikel. Sie erfahren Schritt für Schritt, wie Sie Verhinderungspflege beantragen, welche Angaben wichtig sind und wie Sie typische Fehler vermeiden.Kurz zum Hintergrund: Verhinderungspflege können Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2 nutzen. Seit der Reform 2025 steht dafür ein gemeinsames Entlastungsbudget von bis zu 3.539 € pro Jahr zur Verfügung, das flexibel für Verhinderungspflege oder Kurzzeitpflege genutzt werden kann.Verhinderungspflege beantragen – die wichtigsten Schritte auf einen BlickWenn Sie Verhinderungspflege beantragen möchten, läuft der Antrag meist in diesen Schritten ab: Pflegegrad prüfen (mindestens Pflegegrad 2 erforderlich) Ersatzpflege organisieren Antrag bei der Pflegekasse ausfüllen Einsatzzeiten und Kosten dokumentieren Abrechnung und Belege einreichen Erstattung durch die Pflegekasse erhaltenIm Folgenden erklären wir jeden dieser Schritte genauer.Schritt 1: Voraussetzungen prüfenBevor Sie Verhinderungspflege beantragen, sollten Sie kurz prüfen, ob die grundlegenden Voraussetzungen erfüllt sind.Wichtig ist: Die pflegebedürftige Person hat mindestens Pflegegrad 2 Die Pflege findet zu Hause statt Es gibt eine Hauptpflegeperson, die normalerweise die Betreuung übernimmtSind diese Voraussetzungen erfüllt, kann Verhinderungspflege genutzt werden.Schritt 2: Pflegegrad beantragen (falls noch keiner vorhanden ist)Falls noch kein Pflegegrad vorliegt, muss dieser zunächst bei der Pflegegrad beantragt werden.Der Ablauf sieht meist so aus: Antrag bei der Pflegekasse stellen Begutachtung durch den Medizinischen Dienst Bescheid über den Pflegegrad erhaltenErst ab Pflegegrad 2 kann Verhinderungspflege genutzt werden.Schritt 3: Ersatzpflege organisierenIm nächsten Schritt organisieren Sie eine Person oder einen Dienst, der während Ihrer Abwesenheit die Pflege übernimmt.Das kann zum Beispiel sein: eine selbstständige Pflegekraft ein ambulanter Pflegedienst Bekannte oder Nachbarn andere AngehörigeWichtig ist, dass die Pflege tatsächlich stattfindet und dokumentiert werden kann.Falls Sie selbst Unterstützung bei der Pflege organisieren möchten, kann es hilfreich sein, schnell eine passende Pflegekraft zu finden. Mit der FLEXXI App können Sie schnell verfügbare Pflegekräfte in Ihrer Nähe finden und direkt kontaktieren.Schritt 4: Antrag bei der Pflegekasse stellenDer Antrag auf Verhinderungspflege wird bei der Pflegekasse der pflegebedürftigen Person gestellt.Viele Pflegekassen stellen dafür ein Formular zur Verfügung.Typische Angaben im Antrag sind: Name der pflegebedürftigen Person Versicherungsnummer Adresse Zeitraum der Verhinderung Grund der Verhinderung der Pflegeperson Daten der Ersatzpflegeperson (falls erforderlich) UnterschriftEinige Pflegekassen verlangen diesen Antrag nur einmal. Danach kann er auch für zukünftige Abrechnungen genutzt werden.👉 Antrag einfacher ausfüllen Wenn Sie sich beim Antrag unsicher sind, kann der FLEXX-i Chatbot helfen. Er führt Sie Schritt für Schritt durch den Antrag und hilft dabei, alle wichtigen Angaben korrekt auszufüllen.Schritt 5: Einsatzzeiten und Kosten dokumentierenDamit die Pflegekasse die Kosten erstatten kann, sollten Sie die Einsätze der Ersatzpflegeperson dokumentieren.Wichtige Angaben sind: Datum der Pflege Dauer der Pflege Grund der Verhinderung vereinbartes EntgeltEine einfache Liste oder Tabelle reicht in den meisten Fällen aus.Schritt 6: Belege und Abrechnung einreichenNachdem die Ersatzpflege stattgefunden hat, reichen Sie die Unterlagen bei der Pflegekasse ein.Typischerweise gehören dazu: Antrag auf Verhinderungspflege Aufstellung der Einsätze Rechnungen oder Quittungen ggf. Bestätigung der Ersatzpflegeperson über die ZahlungJe vollständiger die Unterlagen sind, desto schneller erfolgt die Erstattung.Schritt 7: Erstattung durch die Pflegekasse erhaltenNach der Prüfung der Unterlagen erstattet die Pflegekasse die Kosten der Verhinderungspflege.Die Höhe der Erstattung hängt davon ab: wie hoch die Kosten waren wer die Ersatzpflege übernommen hat wie viel Budget im laufenden Jahr noch verfügbar istDie Auszahlung erfolgt in der Regel auf das angegebene Bankkonto.Fazit: Der Antrag auf Verhinderungspflege ist einfacher als viele denkenViele pflegende Angehörige zögern, Verhinderungspflege zu nutzen, weil sie den Antrag als kompliziert empfinden. In der Praxis besteht der Prozess jedoch meist nur aus wenigen klaren Schritten: Ersatzpflege organisieren, Antrag bei der Pflegekasse stellen und die Kosten anschließend einreichen.Wichtig ist vor allem, die Einsätze der Ersatzpflegeperson gut zu dokumentieren und die nötigen Unterlagen vollständig einzureichen. Dann kann die Pflegekasse die Kosten in der Regel problemlos erstatten.Verhinderungspflege kann eine große Entlastung im Pflegealltag sein – besonders dann, wenn kurzfristig Unterstützung benötigt wird oder pflegende Angehörige selbst eine Pause brauchen.Welche Unterlagen brauchen Sie für den Antrag?Für die Beantragung der Verhinderungspflege sollten Sie folgende Informationen bereithalten: Name und Versicherungsnummer der pflegebedürftigen Person Zeitraum der Verhinderungspflege Grund der Verhinderung Daten der Ersatzpflegeperson Übersicht über Einsätze und Kosten Rechnungen oder QuittungenWenn diese Angaben vollständig sind, lässt sich der Antrag meist problemlos bearbeiten...
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Die Pflege in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig, während gleichzeitig Fachkräfte fehlen und die Kosten steigen. Um das System langfristig stabil zu halten, arbeitet die Bundesregierung an einer umfassenden Pflegereform, deren zentrale Maßnahmen schrittweise bis 2026 umgesetzt werden sollen. Für Pflegekräfte bringt diese Reform mehrere wichtige Veränderungen – von erweiterten Kompetenzen über weniger Bürokratie bis hin zu mehr Digitalisierung im Pflegealltag. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Änderungen für Pflegefachkräfte besonders relevant sind und was sie in der Praxis bedeuten können.Mehr Kompetenzen für PflegefachkräfteEine der wichtigsten Änderungen betrifft die Erweiterung der Kompetenzen von Pflegefachkräften.Durch neue gesetzliche Regelungen – unter anderem im Rahmen des sogenannten Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) – sollen Pflegekräfte künftig bestimmte medizinische Tätigkeiten eigenständiger durchführen dürfen.Dazu gehören zum Beispiel:eigenständige Durchführung bestimmter heilkundlicher Tätigkeiten mehr Entscheidungsfreiheit bei der Pflegeplanung teilweise eigenständige Maßnahmen in Bereichen wie Wundversorgung oder chronischen ErkrankungenZiel dieser Änderungen ist es, Pflegefachkräfte stärker als eigenständige Gesundheitsprofession einzubinden und Abläufe in der Versorgung zu beschleunigen.Weniger Bürokratie im PflegealltagEin weiterer Schwerpunkt der Reform ist der Abbau von Bürokratie.Viele Pflegekräfte verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Dokumentation und administrativen Aufgaben. Neue Regelungen sollen diese Belastung reduzieren und mehr Zeit für die direkte Pflege schaffen.Geplante Maßnahmen sind unter anderem:reduzierte Dokumentationspflichten digital unterstützte Dokumentation frühzeitig angekündigte Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen DienstDas Ziel: mehr Zeit für Patientinnen und Patienten statt Papierarbeit.Mehr Digitalisierung in der PflegeDie Digitalisierung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der Pflegereform.Ein wichtiger Bestandteil sind sogenannte Digitale Pflegeanwendungen (DiPA). Diese Apps oder digitalen Tools sollen Pflegebedürftige und Angehörige im Alltag unterstützen – etwa bei Organisation, Dokumentation oder Kommunikation mit Pflegekräften.Ab 2026 sollen Pflegekassen bestimmte digitale Anwendungen mit bis zu 40 Euro pro Monat unterstützen.Für Pflegekräfte bedeutet das:stärkere Nutzung digitaler Systeme bessere Vernetzung mit Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern neue Möglichkeiten zur Unterstützung von Patienten und AngehörigenSteigende Mindestlöhne in der PflegeAuch die Vergütung in der Pflege wird angepasst.Die Pflegemindestlöhne steigen schrittweise weiter an. Ab Juli 2026 gelten voraussichtlich folgende Mindestlöhne:Pflegehilfskräfte: ca. 16,52 € pro Stunde qualifizierte Pflegehilfskräfte: ca. 17,80 € pro Stunde Pflegefachkräfte: ca. 20,50 € pro StundeDiese Mindestlöhne gelten bundesweit für Pflegeeinrichtungen, unabhängig davon, ob sie tarifgebunden sind.Mehr Mitbestimmung für PflegeorganisationenDie Reform sieht außerdem vor, dass Organisationen der Pflegeberufe stärker in gesundheitspolitische Entscheidungen eingebunden werden.Das bedeutet:mehr Beteiligung an gesundheitspolitischen Entscheidungen stärkere Vertretung der Pflegeinteressen langfristig mehr Einfluss auf Rahmenbedingungen im PflegeberufDamit soll die Perspektive der Pflege stärker in politische Entscheidungen einfließen.Ein Teil einer größeren Reform des PflegesystemsDie Änderungen für Pflegekräfte sind Teil eines größeren Reformprozesses. Bund und Länder arbeiten derzeit an einer langfristigen Struktur- und Finanzierungsreform der Pflegeversicherung, die das System stabilisieren soll.Zentrale Ziele sind:nachhaltige Finanzierung der Pflegeversicherung bessere Versorgung im ambulanten Bereich mehr Prävention weniger bürokratische Hürden im PflegealltagEin entsprechendes Gesetz soll nach aktuellem Stand bis Ende 2026 umgesetzt werden.Fazit: Mehr Verantwortung – aber auch neue ChancenDie Pflegereform 2026 bringt für Pflegekräfte mehrere wichtige Veränderungen:mehr fachliche Eigenständigkeit weniger Bürokratie stärkere Digitalisierung steigende Mindestlöhne mehr Mitspracherecht für PflegeorganisationenViele Maßnahmen zielen darauf ab, den Pflegeberuf aufzuwerten und die Arbeitsbedingungen langfristig zu verbessern. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie schnell die neuen Regelungen tatsächlich im Pflegealltag ankommen.Fest steht jedoch: Die Rolle der Pflegekräfte im deutschen Gesundheitssystem wird künftig noch wichtiger werden...
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